




Was können Zoos, Tierparks und Wildgehege für den Artenschutz tun? Eine ganze Menge – und im September wird dieses Engagement in Nordrhein-Westfalen besonders sichtbar.
Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr hat der Landeszooverband NRW (LZV NRW) auch 2026 wieder den September zum Artenschutzmonat erklärt. Unter dem Motto „Gemeinsam für den Artenschutz“ laden die Mitgliedseinrichtungen den ganzen Monat über zu besonderen Aktionen, Führungen und Veranstaltungen ein.
Und das Programm ist noch einmal deutlich gewachsen: Mehr als 60 Prozent mehr Veranstaltungen als im Vorjahr machen den Artenschutz für Besucherinnen und Besucher erlebbar. Von Gesprächen mit Tierpflegerinnen und Tierpflegern über Mitmachaktionen und Thementage bis hin zu Vorträgen und besonderen Blicken hinter die Kulissen ist für unterschiedliche Altersgruppen etwas dabei.
Der LZV NRW verbindet dabei die Vielfalt der zoologischen Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen. In ihm sind Mitglieder der Deutschen Tierpark-Gesellschaft (DTG), des Deutschen Wildgehege-Verbandes (DWV) und des Verbandes der Zoologischen Gärten (VdZ) zusammengeschlossen.
Denn Artenschutz findet nicht nur irgendwo weit entfernt statt. Er beginnt auch bei uns vor Ort. Zoos, Tierparks und Wildgehege engagieren sich beispielsweise in Erhaltungszuchtprogrammen, unterstützen nationale und internationale Schutzprojekte, betreiben Forschung und vermitteln Wissen über bedrohte Arten und deren Lebensräume.
Der Artenschutzmonat macht dieses Engagement sichtbar und zeigt, was Einrichtungen gemeinsam mit ihren Besucherinnen und Besuchern bewegen können.
Also: Den September vormerken, eine Einrichtung in der Nähe besuchen und Artenschutz einmal aus nächster Nähe erleben! 🦉🦌🐺🌳